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Pernambuco,
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Das
Rathaus mit
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von Olinda
"Prefeitura de Olinda !".
KARNEVAL
VON OLINDA !
DER VOR-KARNEVAL
UND DER KARNEVAL
VON RECIFE
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Olinda
- Beschreibung der Stadt !
Die
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der Kirchen von Olinda,
Pernambuco, Brasilien !
Die
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von
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Von
Olinda aus gibt zahlreiche Ausflüge
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von Pernambuco,
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Die Wasserfälle
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Die Route der Wasserfälle !
Recife
- Beschreibung der Stadt !
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und Nordamerika zu wissen,
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Hotel Pousada Peter
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HOTEL POUSADA PETER
- KUNSTGALERIE IN OLINDA,
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- PENSION, ZIMMER
MIT FRÜHSTÜCK
KARNEVAL
KARNEVAL
KARNEVAL
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RECIFE
HOTEL
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KARNEVAL
KARNEVAL
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RECIFE
Hotel Pousada Peter
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Pousada Peter
Das
Rathaus mit der Stadtverwaltung
von Olinda
"Prefeitura
de Olinda"
BRASILIEN
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HOTELS
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HOTEL
POUSADA
BRASILIEN
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POUSADAS
BRASILIEN
POUSADA
BRASILIEN
POUSADAS
Hotel
Pousada
de Olinda
Hotel
de Olinda
Besucherstatistik
der
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des Hotel Pousada Peter
- Kunstgalerie,
Olinda, Pernambuco, Brasilien,
ab 23. 11. 2001.

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Die Beschreibung der
Stadt Recife,
Hauptstadt des Landes Pernambuco, Brasilien.

Bem
vindo! Willkommen! Welcome!
Bienvenido!
Bienvenue! Benvenuto!

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RECIFE,
HAUPTSTADT VON PERNAMBUCO
- DIE STADT DER BRÜCKEN
Das "Venedig des Nordostens" nennen die Brasilianer nicht zu
Unrecht diese von zahlreichen Flüssen und Kanälen durchkreuzte
Millionenstadt, die ihren Namen der günstigen Lage hinter den Riffen
(Recifes) verdankt. Eine Metropole mit internationalem Flughafen,
deren Hauptattraktion ein Städtchen in der unmittelbaren
Nachbarschaft ist, dessen Kolonial-Architektur von einer ehemals
fantastisch reichen Epoche zeugt und zu den besterhaltensten
Brasiliens gehört: "Olinda".
"Oh linda!" - (wie schön!) rief der
Portugiese Duarte Coelho entzückt aus, als er 1535 hier landete -
und "Olinda" wurde sie genannt, die erste Hauptstadt von
Pernambuco, von der sich kurze Zeit später ein fast unverschämter
Reichtum über die gesamte Nordostregion ausbreitete, als die
Portugiesen mit dem Zucker-Export das Weltmonopol an sich rissen.
Als
Holland die Gegend 1630 besetzte, entwickelte sich auch Recife
schneller: Aus der ehemals kleinen Siedlung im Schatten des reichen
Olinda, wurde eine Stadt: Der holländische Architekt Pieter Post
zeichnete einen Gesamtplan der neuen Stadt und dirigierte den Bau
seiner Paläste und der Gärten persönlich. So kommt es, dass Recife
heute ein sehenswertes Erbe von kolonialen Bauten aufzuweisen hat -
aus holländischer und auch aus portugiesischer Vergangenheit.
Das Stadtzentrum besteht aus drei
Teilen:
Recife selbst, Santo Antônio und São José, Boa Vista und
Santo Amaro. Die ersten zwei Teile liegen auf Inseln, die von den Flüssen
Capibaribe, Beberibe und Pina gebildet werden, während der dritte
Teil durch den Kanal Tacaruna vom Festland getrennt ist.
Recife ist groß, modern und unübersichtlicher als andere Städte des
Nordostens. Die City ist eine verwirrende Mischung aus Bürohochhäusern,
Kirchen aus der Kolonialzeit und offenen Märkten. Sogar die
Einheimischen verirren sich leicht in dem Wirrwarr von Einbahnstrassen,
Absperrungen und Baustellen. Trotz aller Entwicklungen hat sich Recife
aber ein gutes Stück Tradition bewahrt: Ein großer Teil von
Brasiliens bester Folklore stammt von hier - darunter Gemälde
und Skulpturen, Musik und Tänze - es dauert ein bisschen, bis
man diese erlebenswerte Seite der Stadt entdeckt hat.
Recife
ist inzwischen auch Flughafen für Touristen-Charter aus Europa: Größter
Nutznießer dieser Entwicklung ist "Boa Viagem" - die
Copacabana von Pernambuco - 8 km lang und gut besucht. Dieser
Strandabschnitt ist eher sauberer als der von Copacabana und besonders
am Wochenende mit sehenswerten Exemplaren der weiblichen Spezies
belegt. Hinter der Uferpromenade mit den Nobelhotels, den besten
Restaurants und Nachtclubs der Stadt, wohnen, in Türmen aus
Stahlbeton und Glas, die besseren Leute von Recife - und auch
sonst steht Boa Viagem seinem südbrasilianischen Vorbild um nichts
nach - ganz im Gegenteil.
Kaum tritt man vor's Hotel, entdeckt man schon, dass einmal die Holländer
hier waren und, dass ihnen die Bürger von Recife nicht mehr gram sind.
Schließlich hat man ja sogar eine Brücke nach "Maurício de
Nassau" benannt. Allenthalben entdeckt man Kopien von jenen
schmalbrüstigen Grachten-Häusern - zwei- und dreistöckig, eng
aneinandergepresst und bunt - und man sieht hin und wieder einen
schwitzenden Einheimischen mit jener über beide Schultern gelegten
Tragestange.
Die Altstadt, im Zentrum,
liegt
eine halbe Busstunde weit weg, auf einer der Inseln im Delta des
Rio Capibaribe. Beginnen wir unseren Spaziergang mal an der "Praça
da Republica". Hier finden wir das "Teatro Isabel"
(1850) und den "Palacio do Governo"(1841). Das Nachbargebäude
der Kirche "Santo Antonio"(1753), am "Praça da
Independencia", ist eines der schönsten Relikte historischen
Kirchenbaus in Brasilien: die "Capela Dourada" (1697), die
Goldene Kapelle. Und wenn Sie vielleicht auch sonst für die
Besichtigung von Kirchen weniger Interesse aufbringen, in Brasilien
sollten Sie wenigstens diese eine kennenlernen! Mehr als ein
Gotteshaus, ist sie ein Stück Zeitgeschichte:
Die
Zucker- und Baumwollbarone im Recife des ausgehenden 17.
Jahrhunderts hatten sich nicht nur von der holländischen Besatzung
erholt, sie verdienten auch mehr Geld denn je, mit ihren Exporten.
Warum also nicht mal dem König João V. und seinem Hof in Lissabon
zeigen, dass Recife keine Provinzstadt ist. Und womit konnte man eine
solche Selbstdarstellung besser verquicken, als mit Kunst und Religion?
Dem Laienorden der Franziskaner wurde also der Auftrag erteilt, ein
Kirchen-Kunstwerk zu errichten, wie es die Welt noch nicht gesehen
hatte - Großgrundbesitzer übergaben den Mönchen Säcke voller
Goldmünzen für diesen Auftrag. Und die trommelten alle verfügbaren
Architekten, Steinmetzen, Maler und Holzschnitzer zusammen. Künstler
von Rang und Namen wurden für das Werk engagiert.
Sie inspirierten sich
gegenseitig, wie unter einer wunderbaren Führung
und schufen ein Werk - 1697 eingeweiht - für das sämtliche
bewundernden Adjektive schon überstrapaziert worden sind. Trotz
unglaublich viel Gold wirkt die Kapelle nicht überladen - die
Liebe zum Detail ist noch viel überwältigender. Sie wirkt viel größer
als ihre tatsächlichen Innenmasse, durch die klaren Linien und großflächigen
Wandgemälde, die ihr Tiefe geben. Das lackschwarze
Gestühl aus Jacarandá-Holz ist feingliedrig und kostbar. Sie müssen
es sich persönlich ansehen, und Ihr Stadtrundgang in Recife wird
nur durch diese kleine Kapelle schon unvergeßlich bleiben.
Recife hat insgesamt 62
Kirchen:
Die
"Capela Dourada" (1697) - oben beschrieben -
"Santo Antônio" (1753-93) neben der "Goldenen
Kapelle", "São Pedro dos Clérigos" (1782 im
Distrikt "São José, "Nossa Senhora da Conceição dos
Militares" (1771) in der "Rua Nova", "Nossa
Senhora do Carmo" (1663), die Kirche des Karmeliterklosters, "Madre
de Deus" (1715) im Distrikt gleichen Namens, "Igreja
do Pilar" (1680) in der "Rua do Pilar, "Divino
Espirito Santo" (1689) Jesuiten-Kirche im Distrikt
"Santo Antônio" und die "Igreja São José do
Ribamar" (19. Jahrhundert) im Distrikt "São José".
Die Straße "Vidal de Negreiros" hinab erreichen wir das
Fort "Cinco Pontas" (von 1677) gegenüber vom städtischen
Busbahnhof (Rodoviaria). Ganz in der Nähe - auf dem "Praça
Dom Vidal" findet der tägliche "São José-Markt"
statt, auf dem man, unter anderem, Speisen und Handarbeiten aus ganz
Pernambuco kaufen kann. Daneben die sehenswerte Basilika "Nossa
Senhora da Penha".
Das
ehemalige Stadtgefängnis aus der Kolonialzeit wurde 1975
renoviert und restauriert und zum "Casa da Cultura"
umfunktioniert: Heute beherbergen die einzelnen Zellen Boutiquen, in
denen man Textilien, Hängematten, Holzschnitzereien, Kera- mik,
Antiquitäten und viele andere Souvenirs kaufen kann - die
meisten noch handgefertigt. Hier hat auch das interessante "Frevo-Museum"
seine Heimstatt und touristische Informationen kann man ebenfalls von
einer Dame, in einer der vielen Gefängniszellen, erhalten. Im Freien,
auf dem Hof, werden oft Folkloreshows gezeigt, und es entsteht
manchmal auch spontan ein bisschen typische Live-Musik, geboten von
einheimischen Künstlern. Das "Casa da Cultura" liegt im
Stadtteil "Santo Antônio" und ist sogar Sonntags, zwischen
10 bis 17 Uhr offen.
Das
Privatatelier des pernambukanischen Künstlers von internationalem
Renomée, "Francisco Brennand", ist eine besondere
Empfehlung wert: ungefähr 1.500 verschiedene Keramiken sind hier in
permanenter Ausstellung zu sehen. Adresse: Engenho São João, im
Distrikt von Várzea, in Recife.
Für
an Kunst interessierte Besucher bietet Pernambuco hochinteressante
Entdeckungen, nicht nur in seiner Hauptstadt. Besonders die überraschend
kreative Volkskunst des Interiors ist faszinierend und für viele
Besucher ein Grund wiederzukommen, um diesmal - mit mehr Zeit und
größeren Koffern - ein paar Stücke mit in die kalte Heimat
nehmen zu können.
Zu empfehlen ist noch das "Zuckermuseum" (Museu do Açucar),
in der Avenida 17 de Agosto, auf dem Festland. Es zeigt nicht nur die
gesamte technische Herstellung des Zuckers, sondern auch die mit ihr
verbundene Geschichte, und stellt, unter anderem, Folterwerkzeuge aus,
mit denen aufsässigen Sklaven der erwünschte Arbeitswille anerzogen
wurde.
Nach diesem ersten "Pflichtprogramm" folgt nun die "Kür",
denn Recife ist nicht durch seine historischen Sehenswürdigkeiten so
bekannt geworden, sondern vielmehr durch seine fast künstlerische
Verquickung von feiern und arbeiten. Hier glaubt man manchmal, die
Arbeit sei nur dafür geschaffen, um sich zwischen den Festen
auszuruhen! Und alles, was von dem langweiligen Alltag ablenkt ist
willkommen. Die Musik, die öfters mal in den Straßen erklingt, macht
den arbeitslosen Landflüchtlingen aus dem Sertão die Misere etwas
erträglicher - man kann die Realität für eine Weile vergessen -
die Musik entkrampft und nicht selten sieht man jemand bunt kostümiert
und mit Schellen behängt, weltvergessen durch den Mittagsverkehr
tanzen.
Die
Altstadt um den "Pátio de São Pedro" ist auch für ein Eindrücke-Sammel-Programm
der richtige Einstieg: hinter dem Platz mit seinem Kopfsteinpflaster,
den Kunsthandwerksläden und Antiqua-riaten, beginnt ein Labyrinth von
Gassen, vollgestopft mit Marktständen und schreienden Verkäufern
davor, feilschenden Kaufinteressenten, Volksmusik aus dem Radio,
improvisiertem Gesang und natürlich auch Kindergeschrei.
Hier riecht es nach Fisch, Gemüse, exotischen Gewürzen, Leder,
Abfall und Abwasser - dazwischen noch etwas Kräftigeres. Wenn
man seine Tasche gut festhält, kann man hier ein Bad in der Menge
nehmen. Nach viel Hin und Her, Vor und Zurück, findet man
schliesslich die "Markthalle von São José", das Zentrum
diese Viertels - gebaut von demselben Franzosen "Vauthier",
der auch Pernambucos Straßensystem entwickelte. Dem Franzosen
schwebten natürlich die "Les Halles" in Paris vor, wenn er
an einen Marktkomplex dachte und so ist dieser auch ausgefallen: eine
Eisenkonstruktion, die sehr an die "Halles" erinnert. Aber
sehenswert innen und auch außen!
Nach Sonnenuntergang verwandelt sich der "Pátio de São
Pedro" in einen Treffpunkt von Studenten, Künstlern,
Intellektuellen und allerlei Jungvolk. Am Wochenende wird die Idylle
sogar zum Strassentheater: mit Folkloregruppen, die sich präsentieren,
Sambaschulen und Karnevals-Blöcken, die hier "trainieren" -
"Ensaio" nennen sie das. Und wenn man den Darstellern und Tänzern
eine Weile zuschaut, erkennt man, dass auch so ein ausgelassener
"Frevo-Tanz" erst einmal die furchtbar ernsteste Sache von
der Welt ist und viel Konzentration unter dem strengen Blick des
Zeremonienmeisters erfordert, bevor sie richtig sitzt. Und wenn sich
dann die Verkrampfung löst, wenn die Zuschauer begeistert klatschen,
und das kleine Mädchen am Rande der glücklichen Trance dahinschwebt,
springt der Funke auch auf den nüchternsten europäischen Besucher über.
Den größten Strassenkarneval Brasiliens
sollte man in Recife oder Olinda erleben am besten in beiden Städten.
Wenn in Rio der Samba den Rhythmus angibt, dann ist es in Recife
der "Frevo"! Während in Rio der Karneval bereits
gesellschaftliche Formen angenommen hat und immer mehr hinter den, den
Touristen vorbehaltenen, Schaubühnen-Mauern verschwindet, erlebt man
hier in Recife einen volksnäheren Karneval, direkt auf der Straße.
Auch
die "Festas Juninas" sind in Recife besonders
erlebenswert! Der Tag des "Santo Antônio" am 13. Juni, der
Tag des "São João" am 24. Juni,
"São Pedro" und
"São Paulo" am 29. Juni. Sie alle zusammen werden mit den
so genannten Juni-Festen in ganz Brasilien
gefeiert, den ganzen Monat Juni lang, und die Wurzeln dieser Verehrung
gehen zurück bis in die Kolonialzeit. Vermischt mit der katholischen
Tradition finden sich indianische und afrikanische Elemente. Der
Zyklus beginnt mit dem Tag des "São José", am 19. März,
historisch gesehen der erste Tag der Maisaussaat, und die Maisernte im
Juni bildet dann den zentralen Teil der "Juni-Festlichkeiten".
Jetzt wird der in Pernambuco so beliebte "Forró-Volkstanz"
überall präsentiert.
Die Beschreibung der
Stadt Recife,
Hauptstadt von Pernambuco, Brasilien.
Recife
ist die Hauptstadt des Bundesstaates Pernambuco, des Landes Brasilien
und gleichfalls die größte
Stadt im Nordosten. Vom Hotel Pousada Peter
zum Stadtzentrum von Recife sind es nur 6 Kilometer. Vom Hotel
Pousada Peter befindet sich die Bus- haltestelle 300 Meter weit
entfernt. Der Omnibus Amparo führt
zum Stadtzentrum von
Recife. Recife ist das größte
kulturelle Zentrum des Nordosten mit Dienstleistungen aller Art, wie
dem Gesundheits- wesen und dem Tourismus. Auberdem ist Recife
neben São
Paulo und Rio de Janeiro das drittgrößte Gastronomiezentrum des Landes Brasilien, mit zahlreichen
erstklassigen
Restaurants. Auf Grund seiner geographischen Lage zu Afrika und Europa
ist Recife schon seit jeher eines der Eingangsportale von Südamerika
und Brasilien. Früher
waren es die Handelskaravellen der Kolonialmacht Portugal. Sie
bedienten bis zum Aufkommen der Fliegerei die groben
Transatlantiklinien Rec ife
als erste Station auf Ihrer Reise nach Südamerika.
Nicht umsonst trägt Recifes großer Stadtstrand den Namen Praia da Boa Viagem (Strand der Guten
Reise). Recifes Funtion als
Verkehrsknotenpunkt kann nicht besser charakrerisiert werden. Noch
heute zeugen riesige Hafenanlagen von der Bedeutung, die Recife als
Umschlagplatz und Handelsstadt zukommt.
Recifes Flughafen (Aeroporto dos Guararapes), nonstop von verschieden
Hauptstädten Europas aus
angeflogen, ist einer der wichtigsten Startpunkte für den Flug über
den Atlantik. Das
Hotel Pousada Peter ist 27 Kilometer entfernt vom Flughafen
Recife.
Ihren Namen hat die Stadt Recife von den Korallen- und Muschelriffs,
die der Küste vorgelagert sind.
Recife
erstreckt sich über 3
Inseln hinweg. Vor der Besetzung durch die Holländer
im Jahre 1627 lag dort ein Labyrinth von Sümpfen und Inseln. Jeder
dieser Insel hat ihre besondere Funktion. So liegen der Hafen und die
großen Handelszentren auf Santo Antônio, während die öffentlichen
Verwaltung
Ihren Sitz auf der Insel Recife einnimmt.
Auf der Insel
Recife befindet sich auch das beliebte und populäre
Ausgehviertel Recife Antigo. Erst bei
Einbruch der Dunkelheit erwacht ein buntes Nachtleben: Zahlreiche
Musikkneippen, unkonventionelle Straßencafés, Diskotheken und
witzige Pubs haben das Viertel zu einem beliebten nächtlichen
Treffpunkt der einheimischen Mittel- und Oberschicht werden lassen wie
in der Straße
Rua do Bom Jesús, der Straße Rua do
Apolo und weiteren anliegenden Straßen. In der
Straße Rua do
Bom Jesús befindet sich da s
Jüdische Zentrum Centro Cultural Judaico de Pernambuco
in dem restaurierten Gebäude
der ersten jüdischen
Synagoge Südamerikas
"Kahal Zur Israel". Unter den Holländern
herrschte in Pernambuco Religionsfreiheit und die Rua do Bom Jesús
hieß 1636 - 1654 Rua dos Judeus.
Diese ehemals jüdische Gemeinde von Recife wurde von den Portugiesen
vertrieben, emigrierte nach Nordamerika und siedelte sich in Neu
Amsterdam, dem heutigen New
York, an. In der Nähe der
Rua do Bom Jesús befindet sich der Wehrturm Torre
Malakoff, errichtet im Jahr 1855. Nicht unweit vom Kai vor dem
Platz Praça Marco Zero legen
Ausflugsboote zu abendlichen Rundfahrten ab von Donnerstag bis Samstag.
Sie führen
durch die Pina-Bucht bis nach Barra, von wo man einen herrlichen Blick
auf Olinda genießen kann.
Im Stadtteil Bairro Sâo Jose befindet
sich das restaurierte Gebäude
der Station
Estação do Metrô mit dem Museum Museu
do Trem. Die Metrô fährt
von dort zur Estação Rodoviaria, dem
zentralen Busbahnhof der Stadt Recife. Gegenüberliegend befindet
sich das restaurierte Gebäude
Casa da Cultura, ein ehmaliges Gefängnis
erbaut von 1855 bis 1857. In den Kasematten befinden sich zahlreiche
Gechäften mit schönem Kunsthandwerk
von Pernambuco. Empfehlenswert ist auch ein Besuch des Marktes Mercado
de Sâo José, einem sehenswerten Gebäude einer antiken
Eisenkonstruktion mit einem sehr populären Markt. Im Fort
Cinco Pontes befindet sich das Museum Museu do Estado de
Pernambuco. Auf dem rec hteckigen
Platz Pátio de São Pedro befinden sich
die Kathedrale São Pedro aus dem Jahr 1782 und
restaurierte Kolonialhäuser mit zahlreichen Restaurants, Bistros und
Bars. Jeden Dienstag um 20 Uhr findet der Terça Negra
(Der Schwarze Dienstag),
Veranstaltungen von afrikanischer Kultur mit Lifemusik und Tänzen von
Pernambuco,
statt. Es ist eine Mischung aus der Kultur Pernambuco's mit der
afrikanischen Kultur. Diese Veranstaltungen sind sehr beliebt, pur und
ohne Commerz und daher empfehlenswert. Vom Hotel
Pousada Peter aus sind es nur 6 Kilometer dahin. Der Platz Pátio de São Pedro ist wohl der schönste
alte und besterhaltendste Platz in Recife. Besuchenswert ist auch die
Kirche Nossa Senhora do Carmo auf dem
Platz Praça do Carmo.
Im Stadtteil Bairro Santo Antônio, am
Zusamenfluß von Capibaribe und Beberibe, befindet sich der Platz Praça
da República mit dem Theater Teatro
Santa Isabel mit seiner sehensw erten
neoklassizistischen Fassade und der Justizpalast Palacio
da Justiça. Rechts davon geht es zur Capela
Dourada. "Die goldene Kapelle" - sie trägt ihren
Namen zu Recht - entstand im
17. Jahrhundert als Teil der Klosteranlage der Franziskaner. Ihre
geschnitzten Altäre sind überreich
verziert und vollständig
vergoldet. Weniger bekannt, aber nicht minder sehenswert ist der
benachbarte Kreuzgang mit einer Vielzahl von Kachelbildern, teil aus
portugiesischen teils aus niederländischen Manufakturen. Einige Räume
des Konvents belgegt das Museum Museu Franciscano de
Arte Sacra.
Im Stadtteil
Bairro Boa Vista in der Straße Rua da Aurora am Fluß Rio
Capibaribe befindet sich ein
Ensemble restaurierter Häuser,
die zeigen, wie es einmal hier vor hundert Jahren wohl ausgesehen hat.
Zwischen Recife und Olinda
(3 Kilometer zum Hotel Pousada Peter) und gleichfalls weitere 3
Kilometer zum Zentrum von Recife), genau auf der Stadtgrenze von
Recife und Olinda, befindet sich das große Messezentrum
Centro de Convenções
de Pernambuco,
eines der größten
und modernsten von Brasilien.
Im Stadtteil
Boa Viagem im Süden
von Recife befindet sich der Strand Praia da Boa Viagem, der von
vorgelagerten Riffen (portugiesisch recifes) vor der atlantischen
Brandung geschützt
wird. Angrenzend
an Boa Viagem liegt der Internationale Flughafen
Recife's Aeroporto Los Guararapes, (27
Kilometer zum Hotel Pousada
Peter).
Die Feste, Feiertage und andere Veranstaltungen sind während
des ganzen Jahres zahlreich. So beginnt das Neue Jahr am Strand
"Praia de Boa
Viagem" und in "Recife
Antigo". Der Karneval von Recife und Olinda beginnt schon viele Wochen
vorher mit unzähligen Bällen
und Umzügen.
Schon
einige
Monate vor dem eigentlichen "Karneval von
Olinda und Recife", mit
dem Vor-Karneval, beginnen
im Dezember die ersten Karnevalsfeste von Olinda und Recife.
Hö hepunkt
ist jedoch der berühmte Karneval
von Olinda und der Karneval im
Zentrum von Recife. Sogar
für die Brasilianer ist der Karneval
von Olinda der beste Karneval von Brasilien, weil er der authentischte-,
der populärste- und der am
wenigsten kommerzialierteste Karneval von Brasilien ist, denn er ist
ein populärer Straßenkarneval.
Die
Übernachtungs- preise
sind jedoch im historischen Zentrum, der "Cidade Alta", von Olinda
hoch, so wie in Rio
de Janeiro und in Salvador.
In der
Osterwoche sind es dann die Passionsspiele in Nova Jerusalem, der größten
Freilichtbühne der Welt, in Nova Jerusalem,
(200 Kilometer von Olinda), namens "Paixão de
Cristo".
Im Mai und Juni sind es dann die Junifeste mit dem
Tanz Forró, die au f vielen Plätzen
von Recife und im Innern des Landes Pernambuco, wie das
große Fest "São
João de Caruaru", (Johannesfest) in der Stadt
Caruaru,
(170 Kilometer von Olinda), eine der größten Manifestationen des
Tanzes "Forro" des Staates von Pernambuco,
stattfinden. Ende
Oktober findet dann der Karneval außerhalb
des tatsächlichen Karnevals statt namens "Recifolia". Unabhängig gibt
es zahlreiche Feste jeder Art während des ganzen Jahres.
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Olinda
- Beschreibung der
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DER VOR-KARNEVAL
UND DER KARNEVAL
VON RECIFE UND OLINDA,
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von Olinda und Recife,
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von
Pernambuco, Brasilien !
Von Olinda aus gibt
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Die
Wasserfälle
von Bonito und Primavera,
Pernambuco, Brasilien !
Die Route der Wasserfälle !
Die
Stadt
Brejo da Madre de Deus
Pernambuco,
Brasilien,
mit seiner archäoligischen
prä-historischen Fundstätte
" O Sítio arqueológico
"Furna do Estrago",
eine der beutendsten archäogischen
prä-historischen
Fundstätten Brasiliens !
Strassenkarte,
wie man von Recife und Olinda
nach Brejo da Madre de Deus,
Pernambuco, Brasilien kommt !
Recife
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Olinda – Pernambuco – Brasilien
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Telefon/ Fax: 0055 - 81 - 3439.2171
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E-mail:pousadapeter@uol.com.br
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