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FOTOS
DES HOTEL
POUSADA PETER,
OLINDA,
PERNAMBUCO,
BRASILIEN !
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SIE HIER
DEN
KARNEVAL
VON
OLINDA,
PERNAMBUCO,
BRASILIEN,
KENNEN
!
Lernen
Sie hier den Frevo kennen,
die Musik, welche im
Karneval von Olinda,
Pernambuco,
Brasilien,
gespielt wird !
Das
Rathaus mit
der Stadtverwaltung
von Olinda
"Prefeitura de Olinda !".
KARNEVAL
VON OLINDA !
DER VOR-KARNEVAL
UND DER KARNEVAL
VON RECIFE
UND OLINDA,
PERNAMBUCO, BRASILIEN !
Olinda
- Beschreibung der Stadt !
Die
Beschreibung
der Kirchen von Olinda,
Pernambuco, Brasilien !
Die
Strände
von
Pernambuco,
Brasilien !
Von
Olinda aus gibt zahlreiche Ausflüge
zu den Stränden
von Pernambuco,
Brasilien.
Sehen Sie hier
die Landkarte
der Strände
von Pernambuco, Brasilien !
Die Wasserfälle
von Bonito und Primavera,
Pernambuco, Brasilien.
Die Route der Wasserfälle !
Recife
- Beschreibung der Stadt !
Um
mehr über
die
erste Sinagoge
von Süd-
und Nordamerika zu wissen,
"Kahal Zur
Israel",
in
Recife, Pernambuco,
Brasilien,
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Die
Zeitung
The
Hadassah News
über die
Jüdische Gemeinde
von Recife,
Pernambuco,
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Die
E-mail-adresse des
Hotel Pousada Peter
- Kunstgalerie,
Olinda,
Pernambuco,
Brasilien

HOTEL POUSADA PETER
- KUNSTGALERIE IN OLINDA,
PERNAMBUCO, BRASILIEN
- PENSION, ZIMMER
MIT FRÜHSTÜCK
KARNEVAL
KARNEVAL
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Olinda
Olinda
Olinda
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Pousada
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Hotel Pousada Peter
Bed and Breakfast
Strassenkarneval
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Pousada Peter
Das
Rathaus mit der Stadtverwaltung
von Olinda
"Prefeitura
de Olinda"
BRASILIEN
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HOTELS
BRASILIEN
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HOTEL
POUSADA
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POUSADAS
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POUSADA
BRASILIEN
POUSADAS
Hotel
Pousada
de Olinda
Hotel
de Olinda
Besucherstatistik
der
Homepage in Deutsch
des Hotel Pousada Peter
- Kunstgalerie,
Olinda, Pernambuco, Brasilien,
ab 23. 11. 2001.

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Die Beschreibung der
Stadt Recife,
Hauptstadt des Landes Pernambuco, Brasilien.

Bem
vindo! Willkommen! Welcome!
Bienvenido!
Bienvenue! Benvenuto!

Für
weitere Übersetzungen clicken Sie bitte hier :

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RECIFE,
HAUPTSTADT VON PERNAMBUCO
- DIE STADT DER BRÜCKEN
Das "Venedig des Nordostens" nennen die Brasilianer nicht zu
Unrecht diese von zahlreichen Flüssen und Kanälen durchkreuzte
Millionenstadt, die ihren Namen der günstigen Lage hinter den Riffen
(Recifes) verdankt. Eine Metropole mit internationalem Flughafen,
deren Hauptattraktion ein Städtchen in der unmittelbaren
Nachbarschaft ist, dessen Kolonial-Architektur von einer ehemals
fantastisch reichen Epoche zeugt und zu den besterhaltensten
Brasiliens gehört: "Olinda".
"Oh linda!" - (wie schön!) rief der
Portugiese Duarte Coelho entzückt aus, als er 1535 hier landete -
und "Olinda" wurde sie genannt, die erste Hauptstadt von
Pernambuco, von der sich kurze Zeit später ein fast unverschämter
Reichtum über die gesamte Nordostregion ausbreitete, als die
Portugiesen mit dem Zucker-Export das Weltmonopol an sich rissen.
Als
Holland die Gegend 1630 besetzte, entwickelte sich auch Recife
schneller: Aus der ehemals kleinen Siedlung im Schatten des reichen
Olinda, wurde eine Stadt: Der holländische Architekt Pieter Post
zeichnete einen Gesamtplan der neuen Stadt und dirigierte den Bau
seiner Paläste und der Gärten persönlich. So kommt es, dass Recife
heute ein sehenswertes Erbe von kolonialen Bauten aufzuweisen hat -
aus holländischer und auch aus portugiesischer Vergangenheit.
Das Stadtzentrum besteht aus drei
Teilen:
Recife selbst, Santo Antônio und São José, Boa Vista und
Santo Amaro. Die ersten zwei Teile liegen auf Inseln, die von den Flüssen
Capibaribe, Beberibe und Pina gebildet werden, während der dritte
Teil durch den Kanal Tacaruna vom Festland getrennt ist.
Recife ist groß, modern und unübersichtlicher als andere Städte des
Nordostens. Die City ist eine verwirrende Mischung aus Bürohochhäusern,
Kirchen aus der Kolonialzeit und offenen Märkten. Sogar die
Einheimischen verirren sich leicht in dem Wirrwarr von Einbahnstrassen,
Absperrungen und Baustellen. Trotz aller Entwicklungen hat sich Recife
aber ein gutes Stück Tradition bewahrt: Ein großer Teil von
Brasiliens bester Folklore stammt von hier - darunter Gemälde
und Skulpturen, Musik und Tänze - es dauert ein bisschen, bis
man diese erlebenswerte Seite der Stadt entdeckt hat.
Recife
ist inzwischen auch Flughafen für Touristen-Charter aus Europa: Größter
Nutznießer dieser Entwicklung ist "Boa Viagem" - die
Copacabana von Pernambuco - 8 km lang und gut besucht. Dieser
Strandabschnitt ist eher sauberer als der von Copacabana und besonders
am Wochenende mit sehenswerten Exemplaren der weiblichen Spezies
belegt. Hinter der Uferpromenade mit den Nobelhotels, den besten
Restaurants und Nachtclubs der Stadt, wohnen, in Türmen aus
Stahlbeton und Glas, die besseren Leute von Recife - und auch
sonst steht Boa Viagem seinem südbrasilianischen Vorbild um nichts
nach - ganz im Gegenteil.
Kaum tritt man vor's Hotel, entdeckt man schon, dass einmal die Holländer
hier waren und, dass ihnen die Bürger von Recife nicht mehr gram sind.
Schließlich hat man ja sogar eine Brücke nach "Maurício de
Nassau" benannt. Allenthalben entdeckt man Kopien von jenen
schmalbrüstigen Grachten-Häusern - zwei- und dreistöckig, eng
aneinandergepresst und bunt - und man sieht hin und wieder einen
schwitzenden Einheimischen mit jener über beide Schultern gelegten
Tragestange.
Die Altstadt, im Zentrum,
liegt
eine halbe Busstunde weit weg, auf einer der Inseln im Delta des
Rio Capibaribe. Beginnen wir unseren Spaziergang mal an der "Praça
da Republica". Hier finden wir das "Teatro Isabel"
(1850) und den "Palacio do Governo"(1841). Das Nachbargebäude
der Kirche "Santo Antonio"(1753), am "Praça da
Independencia", ist eines der schönsten Relikte historischen
Kirchenbaus in Brasilien: die "Capela Dourada" (1697), die
Goldene Kapelle. Und wenn Sie vielleicht auch sonst für die
Besichtigung von Kirchen weniger Interesse aufbringen, in Brasilien
sollten Sie wenigstens diese eine kennenlernen! Mehr als ein
Gotteshaus, ist sie ein Stück Zeitgeschichte:
Die
Zucker- und Baumwollbarone im Recife des ausgehenden 17.
Jahrhunderts hatten sich nicht nur von der holländischen Besatzung
erholt, sie verdienten auch mehr Geld denn je, mit ihren Exporten.
Warum also nicht mal dem König João V. und seinem Hof in Lissabon
zeigen, dass Recife keine Provinzstadt ist. Und womit konnte man eine
solche Selbstdarstellung besser verquicken, als mit Kunst und Religion?
Dem Laienorden der Franziskaner wurde also der Auftrag erteilt, ein
Kirchen-Kunstwerk zu errichten, wie es die Welt noch nicht gesehen
hatte - Großgrundbesitzer übergaben den Mönchen Säcke voller
Goldmünzen für diesen Auftrag. Und die trommelten alle verfügbaren
Architekten, Steinmetzen, Maler und Holzschnitzer zusammen. Künstler
von Rang und Namen wurden für das Werk engagiert.
Sie inspirierten sich
gegenseitig, wie unter einer wunderbaren Führung
und schufen ein Werk - 1697 eingeweiht - für das sämtliche
bewundernden Adjektive schon überstrapaziert worden sind. Trotz
unglaublich viel Gold wirkt die Kapelle nicht überladen - die
Liebe zum Detail ist noch viel überwältigender. Sie wirkt viel größer
als ihre tatsächlichen Innenmasse, durch die klaren Linien und großflächigen
Wandgemälde, die ihr Tiefe geben. Das lackschwarze
Gestühl aus Jacarandá-Holz ist feingliedrig und kostbar. Sie müssen
es sich persönlich ansehen, und Ihr Stadtrundgang in Recife wird
nur durch diese kleine Kapelle schon unvergeßlich bleiben.
Recife hat insgesamt 62
Kirchen:
Die
"Capela Dourada" (1697) - oben beschrieben -
"Santo Antônio" (1753-93) neben der "Goldenen
Kapelle", "São Pedro dos Clérigos" (1782 im
Distrikt "São José, "Nossa Senhora da Conceição dos
Militares" (1771) in der "Rua Nova", "Nossa
Senhora do Carmo" (1663), die Kirche des Karmeliterklosters, "Madre
de Deus" (1715) im Distrikt gleichen Namens, "Igreja
do Pilar" (1680) in der "Rua do Pilar, "Divino
Espirito Santo" (1689) Jesuiten-Kirche im Distrikt
"Santo Antônio" und die "Igreja São José do
Ribamar" (19. Jahrhundert) im Distrikt "São José".
Die Straße "Vidal de Negreiros" hinab erreichen wir das
Fort "Cinco Pontas" (von 1677) gegenüber vom städtischen
Busbahnhof (Rodoviaria). Ganz in der Nähe - auf dem "Praça
Dom Vidal" findet der tägliche "São José-Markt"
statt, auf dem man, unter anderem, Speisen und Handarbeiten aus ganz
Pernambuco kaufen kann. Daneben die sehenswerte Basilika "Nossa
Senhora da Penha".
Das
ehemalige Stadtgefängnis aus der Kolonialzeit wurde 1975
renoviert und restauriert und zum "Casa da Cultura"
umfunktioniert: Heute beherbergen die einzelnen Zellen Boutiquen, in
denen man Textilien, Hängematten, Holzschnitzereien, Kera- mik,
Antiquitäten und viele andere Souvenirs kaufen kann - die
meisten noch handgefertigt. Hier hat auch das interessante "Frevo-Museum"
seine Heimstatt und touristische Informationen kann man ebenfalls von
einer Dame, in einer der vielen Gefängniszellen, erhalten. Im Freien,
auf dem Hof, werden oft Folkloreshows gezeigt, und es entsteht
manchmal auch spontan ein bisschen typische Live-Musik, geboten von
einheimischen Künstlern. Das "Casa da Cultura" liegt im
Stadtteil "Santo Antônio" und ist sogar Sonntags, zwischen
10 bis 17 Uhr offen.
Das
Privatatelier des pernambukanischen Künstlers von internationalem
Renomée, "Francisco Brennand", ist eine besondere
Empfehlung wert: ungefähr 1.500 verschiedene Keramiken sind hier in
permanenter Ausstellung zu sehen. Adresse: Engenho São João, im
Distrikt von Várzea, in Recife.
Für
an Kunst interessierte Besucher bietet Pernambuco hochinteressante
Entdeckungen, nicht nur in seiner Hauptstadt. Besonders die überraschend
kreative Volkskunst des Interiors ist faszinierend und für viele
Besucher ein Grund wiederzukommen, um diesmal - mit mehr Zeit und
größeren Koffern - ein paar Stücke mit in die kalte Heimat
nehmen zu können.
Zu empfehlen ist noch das "Zuckermuseum" (Museu do Açucar),
in der Avenida 17 de Agosto, auf dem Festland. Es zeigt nicht nur die
gesamte technische Herstellung des Zuckers, sondern auch die mit ihr
verbundene Geschichte, und stellt, unter anderem, Folterwerkzeuge aus,
mit denen aufsässigen Sklaven der erwünschte Arbeitswille anerzogen
wurde.
Nach diesem ersten "Pflichtprogramm" folgt nun die "Kür",
denn Recife ist nicht durch seine historischen Sehenswürdigkeiten so
bekannt geworden, sondern vielmehr durch seine fast künstlerische
Verquickung von feiern und arbeiten. Hier glaubt man manchmal, die
Arbeit sei nur dafür geschaffen, um sich zwischen den Festen
auszuruhen! Und alles, was von dem langweiligen Alltag ablenkt ist
willkommen. Die Musik, die öfters mal in den Straßen erklingt, macht
den arbeitslosen Landflüchtlingen aus dem Sertão die Misere etwas
erträglicher - man kann die Realität für eine Weile vergessen -
die Musik entkrampft und nicht selten sieht man jemand bunt kostümiert
und mit Schellen behängt, weltvergessen durch den Mittagsverkehr
tanzen.
Die
Altstadt um den "Pátio de São Pedro" ist auch für ein Eindrücke-Sammel-Programm
der richtige Einstieg: hinter dem Platz mit seinem Kopfsteinpflaster,
den Kunsthandwerksläden und Antiqua-riaten, beginnt ein Labyrinth von
Gassen, vollgestopft mit Marktständen und schreienden Verkäufern
davor, feilschenden Kaufinteressenten, Volksmusik aus dem Radio,
improvisiertem Gesang und natürlich auch Kindergeschrei.
Hier riecht es nach Fisch, Gemüse, exotischen Gewürzen, Leder,
Abfall und Abwasser - dazwischen noch etwas Kräftigeres. Wenn
man seine Tasche gut festhält, kann man hier ein Bad in der Menge
nehmen. Nach viel Hin und Her, Vor und Zurück, findet man
schliesslich die "Markthalle von São José", das Zentrum
diese Viertels - gebaut von demselben Franzosen "Vauthier",
der auch Pernambucos Straßensystem entwickelte. Dem Franzosen
schwebten natürlich die "Les Halles" in Paris vor, wenn er
an einen Marktkomplex dachte und so ist dieser auch ausgefallen: eine
Eisenkonstruktion, die sehr an die "Halles" erinnert. Aber
sehenswert innen und auch außen!
Nach Sonnenuntergang verwandelt sich der "Pátio de São
Pedro" in einen Treffpunkt von Studenten, Künstlern,
Intellektuellen und allerlei Jungvolk. Am Wochenende wird die Idylle
sogar zum Strassentheater: mit Folkloregruppen, die sich präsentieren,
Sambaschulen und Karnevals-Blöcken, die hier "trainieren" -
"Ensaio" nennen sie das. Und wenn man den Darstellern und Tänzern
eine Weile zuschaut, erkennt man, dass auch so ein ausgelassener
"Frevo-Tanz" erst einmal die furchtbar ernsteste Sache von
der Welt ist und viel Konzentration unter dem strengen Blick des
Zeremonienmeisters erfordert, bevor sie richtig sitzt. Und wenn sich
dann die Verkrampfung löst, wenn die Zuschauer begeistert klatschen,
und das kleine Mädchen am Rande der glücklichen Trance dahinschwebt,
springt der Funke auch auf den nüchternsten europäischen Besucher über.
Den größten Strassenkarneval Brasiliens
sollte man in Recife oder Olinda erleben am besten in beiden Städten.
Wenn in Rio der Samba den Rhythmus angibt, dann ist es in Recife
der "Frevo"! Während in Rio der Karneval bereits
gesellschaftliche Formen angenommen hat und immer mehr hinter den, den
Touristen vorbehaltenen, Schaubühnen-Mauern verschwindet, erlebt man
hier in Recife einen volksnäheren Karneval, direkt auf der Straße.
Auch
die "Festas Juninas" sind in Recife besonders
erlebenswert! Der Tag des "Santo Antônio" am 13. Juni, der
Tag des "São João" am 24. Juni,
"São Pedro" und
"São Paulo" am 29. Juni. Sie alle zusammen werden mit den
so genannten Juni-Festen in ganz Brasilien
gefeiert, den ganzen Monat Juni lang, und die Wurzeln dieser Verehrung
gehen zurück bis in die Kolonialzeit. Vermischt mit der katholischen
Tradition finden sich indianische und afrikanische Elemente. Der
Zyklus beginnt mit dem Tag des "São José", am 19. März,
historisch gesehen der erste Tag der Maisaussaat, und die Maisernte im
Juni bildet dann den zentralen Teil der "Juni-Festlichkeiten".
Jetzt wird der in Pernambuco so beliebte "Forró-Volkstanz"
überall präsentiert.
Die Beschreibung der
Stadt Recife,
Hauptstadt von Pernambuco, Brasilien.
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