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Pernambuco, Brasilien
Recife
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"Kahal Zur
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Pernambuco, Brasilien





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Hotel Pousada Peter
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Bed and Breakfast

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Arquipelago -
Archipel - Fernando
de Noronha,
Pernambuco, Brasilien.
Präsentation des Hotel Pousada Peter
- Kunstgalerie,
Olinda, Pernambuco, Brasilien.

Bem
vindo! Willkommen! Welcome!
Bienvenido!
Bienvenue! Benvenuto!
Archipel
- Arquipelago
von
Fernando de Noronha,
Pernambuco, Brasilien
FERNANDO DE NORONHA,
PERNAMBUCO, BRASILIEN
FERNANDO DE NORONHA:
DER ARCHIPEL DER 21 INSELN
Gründung: unbekannt
Lage: 4 Meter über Meer
Bevölkerungszahl: 1.997 (2000)
Grösse/km2: 18,4 km2
Bevölkerungsdichte/km2: 108,53 Einw./km2
Regenzeit: Januar bis August
(Die höchste Niederschlagsmenge wird im März und im Juli gemessen)
Der 545 km nordöstlich von Recife und 360 Kilometer von Natal
liegende Archipel wird auch "Esmeralda do Atlantico" (Smaragd
des Atlantic) genannt. Die Inselgruppe gehört zum Bundesstaat
Pernambuco und wird von Recife aus verwaltet. Der Anflug von Natal in
Rio Grande do Norte, ist fast 200 km kürzer (und billiger), weshalb
viele Besucher diese Alternative wählen.
Der
Archipel Fernando de Noronha umfasst 21 Inseln und Inselchen, die
insgesamt eine Fläche von 26 Quadratkilometern ausmachen. Neben der
Hauptinsel "Fernando de Noronha" sind die viel kleineren
Inseln "Rata, do Meio, Sela Gineta, Lucena und Rasa"
besonders den Adepten des Tauchsports und den internationalen Surfern
ein Begriff. Letztere finden hier eine brasilianische Version der
idealen Wellen von Hawaii. Aber auch der einfache Naturliebhaber kommt
an den vielen herrlichen Stränden oder bei Wanderungen durch die
bizarren Felsformationen, auf seine Kosten.
Die
aussergewöhnlich gute Sicht unter Wasser und der rigorose Schutz
der marinen Fauna machen den Archipel zu einem der begehrtesten
Paradiese für Taucher aus aller Welt. Zahllose Natur-Pools bieten
auch den weniger erfahrenen Adepten dieses schönen Sports die Möglichkeit,
die artenreiche Meeresfauna zu beobachten. An Stränden, wie
"Atalaia" oder "Baía dos Porcos", bilden riesige
Agglomerate von Korallen natürliche Aquarien im seichten Wasser. In
der "Baía dos Golfinhos" befindet sich der bevorzugte
Lebensbereich der "Golfinhos-rotatores", einer
Delfin-Spezies, denen die Einheimischen den Beinamen "die
rotierenden" gegeben haben, denn sie zeichnen sich besonders
durch Sprünge aus, bei denen sie sich mehrmals um die eigene Achse
drehen, bevor sie ins Wasser zurückfallen. Auch im Wasser pflegen sie
sich während des Schwimmens oft um die eigene Achse zu drehen, um so
ihre Geschwindigkeit zu erhöhen. In der Delfin-Bucht ist Baden,
Tauchen und das Verankern von Booten nicht erlaubt, um die Tiere in
ihrem Habitat nicht zu stören.
Reisebaustein:
Wander- und Tauchparadies "Fernando de Noronha"
Eine Spazierfahrt per Boot an den verschiedenen Inseln vorbei (wird
angeboten) ist die beste Art und Weise die einzelnen Strände
kennenzulernen. Das Boot macht in der "Baía do Sancho" halt,
einem der wenigen Strände, die von uns ein "unverzichtbar"
als Prädikat bekommen haben. Allerdings werden Sie auf Noronha noch
ein paar andere "unverzichtbare" Strände kennenlernen!
Surfen wird hier zwischen Dezember und März praktiziert, wenn die
Wellen eine Höhe von 2 Metern erreichen.
Jeden Abend kann man in der Niederlassung des "Projekts TAMAR"
(zum Schutz der Meeresschildkröten) Vorträgen über ökologische
Themen beiwohnen. Die "Naturschutz-Gebühr" wird von jedem
Inselgast bei Eintreffen eingezogen - sie erhöht sich
entsprechend der jeweiligen Dauer des Aufenthalts. Transport und
Konsumartikel sind hier sehr teuer - wie zum Beispiel Getränke
und fotografische Filme. In der Hochsaison sind die wenigen
Restaurants der Hauptinsel fast überfordert. Jeder Aufenthalt sollte
sorgfältig programmiert und rechtzeitig im Voraus gebucht werden!
Fernando
de Noronha ist der Gipfel eines submarinen Gebirgszuges vulkanischen
Ursprungs, dessen Basis in 4.000 Metern Tiefe liegt. Der Archipel
wurde 1503 von Américo Vespúcio (auf der Expedition von Gonçalo
Coelho) entdeckt. Später von Franzosen und Holländern erobert und
schliesslich von den Portugiesen wieder zurückgewonnen.
Berühmte Wissenschaftler, wie zum Beispiel Charles Darwin, haben die
Inseln besucht. Ein Staatsgefängnis wurde auf ihnen eingerichtet, und
den USA dienten sie als Marinebasis im Zweiten Weltkrieg. Heute leben
auf "Fernando de Noronha" rund 2.000 Einwohner - in der
Mehrzahl Nachkommen von Staatsbeamten, Militärs oder Gefängnis-Angestellten,
die dorthin versetzt wurden - innerhalb einer einzigen
nennenswerten Siedlung: "Vila dos Remédios".
Ein
Areal von 112,7 Quadratkilometern, auf und um den Archipel herum,
wurde als "Nationaler Marine-Park" unter Naturschutz
gestellt. Rigorose Schutzbestimmungen, die dieses Paradies vor der
brasilianischen Küste bewahren helfen, wurden erlassen: So sind zum
Beispiel nur 8 Quadratkilometer zur Bearbeitung des Bodens freigegeben.
Der Besuch einiger Areale des Parks ist von einem Special Permit der
Naturschutzbehörde (IBAMA) abhängig, die Unterwasser-Jagd und
jeglicher Fischfang innerhalb des Parks sind untersagt, ebenso das
Sammeln von Muscheln, Korallen und Tieren sowie das Zelten und
Feuermachen.
Kurioserweise ist es auch verboten, Pflanzen oder Tiere auf den Inseln
einzuführen: denn "Teju-Leguane", von den Bewohnern zur Bekämpfung
von Ratten mitgebracht, haben sich inzwischen auf Schildkröteneier
und junge Seevögel spezialisiert, und eine Kletterpflanze, die
ebenfalls aus menschlicher Ignoranz eingeführt wurde, hat sich
als Plage über den gesamten Archipel ausgebreitet und erstickt die
lokalen Bäume und Sträucher.
Der Lohn für die Beachtung dieses Sammelsuriums von Bestimmungen
ist allerdings bedeutend: dem Besucher bietet sich - teilweise im
und unter Wasser - ein unvergleichliches Naturschauspiel. Von den
18 Korallenarten, die man in Brasilien findet, sind 15 in
"Fernando de Noronha" heimisch. Zwischen ihnen leben Krusten-
und Schalentiere und eine für Brasilien einzigartige formen- und
farbenreiche Vielfalt von Fischen. Eine herrliche Rundumsicht auf den
gesamten Insel-Archipel hat man vom 300 Meter hohen "Morro do
Pico" auf der Hauptinsel! Über eine in den Felsen eingelassene
Eisentreppe kann man nach oben steigen.
Um
nach Fernando de Noronha zu gelangen, kann man in Natal, Recife oder
João Pessoa (Paraíba) ein Fischerboot mieten. Die Anfahrt dauert, je
nach Ausgangshafen und den Wetterbedingungen, zwischen 12 und 36
Stunden. Üblicherweise benutzen die meisten Besucher allerdings das
Flugzeug - pro Wochentag gibt es 3 Flugverbindungen auf den
Archipel - samstags und sonntags nur eine.
1991 entzündeten sich heftige Debatten zwischen Naturschützern und
Tour-Veranstaltern an dem zunehmenden Touristenstrom auf den Archipel:
Letztere hatten es geschafft, auf ein Mal über 700 Touristen auf der
für einen solchen Ansturm viel zu schwach strukturierten Hauptinsel
abzusetzen. (Zum Beispiel stammt fast das gesamte Trinkwasser aus
Regenfällen und reicht oft für die einheimische Bevölkerung kaum
aus!)
Einige Operater bieten Packages an, mit Sightseeing-Touren zu Fuss und
per Boot durch die Inselwelt, Vollpension und Hin- und Rückflug
inklusive. Andere haben sich ganz auf professionell organisierte
Tauchtouren spezialisiert. Die Erlaubnis, den Archipel zu besuchen,
ist an die Zahlung einer "Taxa de Preservação Ambiental" (Naturschutz-Gebühr)
gebunden, die vom Bundesland Pernambuco erhoben wird, dem der Archipel
zur Verwaltung zugeteilt wurde. Die Höhe dieser Gebühr ist von der
jeweiligen Aufenthaltsdauer abhängig.
Wenn
Ihnen Fernando de Noronha als ein Programmpunkt für Ihre Reise
vorschwebt, dann können Sie uns selbstverständlich beauftragen,
Ihnen ein Programm, abgestimmt auf Ihre Vorstellungen, auszuarbeiten.
Grosse Gruppen sind mit dieser Destination kaum zu organisieren, aber
eine Studienreise von 4 bis 8 Teilnehmern dort hin, wird sich
bestimmt lohnen. Eine Handvoll Abenteurer, denen eine simple
Infrastruktur eher den Reiz erhöht, werden sich in Noronha durchaus
wohlfühlen, und auf's Tauchen spezialisierte Sportler finden
zwischen seinen Korallenriffen, ohne Zweifel, ihr Paradies.
KLIMA UND JAHRESZEITEN
Das Klima in Fernando de Noronha ist tropisch, mit zwei
unterschiedlichen Jahreszeiten: einer Regenzeit, von Januar bis
August, und einer Trockenzeit, zwischen September bis Dezember.
Die höchste Niederschlagsmenge wird im März und im Juli gemessen,
mit Werten, die 193,5 mm innerhalb 24 Stunden erreichen können. Die
regnerischsten Monate sind März und April, während man zum Beispiel
im Oktober nur sehr geringe Niederschlagsmengen misst, die kaum 9,0 mm
in 24 Stunden übersteigen.
Die mittlere Lufttemperatur liegt bei 25 Grad Celsius, während der
Monate Januar bis März, den heissesten Monaten auf der Insel, kann
das Thermometer bis auf 30 Grad ansteigen. Die relative
Luftfeuchtigkeit liegt im Allgemeinen um die 81,5%, mit wenigen
Unterschieden. Die Sonne scheint auf den Inseln durchschnittlich 3.215
Stunden, mit einem Maximum im November und einem Minimum im April.
Die Wassertemperatur liegt bei 25 bis 27 Grad Celsius, die Visibilität
liegt bei 30 bis maximal 50 Metern.
HOTELS UND POUSADAS
Auf der Insel gibt es inzwischen auch Hotels, u.a. das "Dolphin"
und das "Esmeralda", und um die 80 sogenannte
"Pousadas". Das sind von Familien geführte kleine Pensionen,
in der Regel mit nur 4 - 7 Appartements oder auch Chaléts - alle
mit Air-Condition und privatem Bad/Toilette - Frühstück in der
Übernachtung inklusive, es kann aber auch eine Halbpension gebucht
werden.
Diese Pousadas werden von uns in Kategorie A und Kategorie B
eingeteilt. Erstere sind angenehme und bescheiden komfortable Unterkünfte,
die im Preis wesentlich günstiger liegen als die angegebenen Hotels.
Taucher sind mit einer Pousada der Kategorie A sicher
zufriedenstellend bedient, müssten aber, je nach Gruppengrösse,
vielleicht auf zwei Pousadas verteilt werden!
Über die Hotels wäre folgendes zu sagen: Das "Esmeralda" -
mit dem grössten Platzangebot von 41 Appartements - hat uns
schon Reklamationen von Seiten unserer Kunden beschert - hauptsächlich
wegen des "schlechten Essens" - sodass wir dieses Hotel
nicht mehr empfehlen möchten. Während wir über das neue "Dolphin"
gute Rückmeldungen bekommen haben. Aber wie schon gesagt, sind dessen
Preise wesentlich höher als die der Pousadas.
WEITERE INFORMATIONEN
Vermeiden Sie, wenn möglich, den Archipel während der
Hochsaison-Monate zu besuchen - besonders zwischen dem 15.
Dezember und dem 28. Februar! Das Besucherlimit ist von der lokalen
Administration auf 420 Personen während dieser Zeit festgelegt, und
die Übernachtungsmöglichkeiten, sowie die Flüge zur Insel sind,
in der Regel, alle ausgebucht.
Ein idealer Zeitraum dagegen ist zwischen Mai und November - mit
Ausnahme des Julis, der ebenfalls viele Besucher bringt - ein
Besuch von 7 bis maximal 10 Tagen ist zu empfehlen. Maximal 10 Tage,
weil die Naturschutz-Taxe ab dem 11 Tag drastisch zunimmt (3-facher
Tagessatz).
Die Sonne scheint in Fernando de Noronha fast immer und sehr stark,
deshalb nie einen entsprechenden Sonnenschutz der Haut vergessen.
Recife,
Hauptstadt des
Staates
Pernambuco, Brasilien !
Der
Karneval von Recife,
Pernambuco, Brasilien,
ist ein
Strassenkarneval !
Um
mehr über
die erste Synagoge
von Süd-
und Nordamerika zu wissen,
"Kahal Zur
Israel",
in Recife, Pernambuco, Brasilien,
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Um
die Sehenswürdigkeiten
und die Karte
der Stadt Recife zu
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Olinda,
Nachbarstadt von Recife,
Pernambuco, Brasilien !
Der
Karneval von Olinda,
Pernambuco,
Brasilien,
ist ein
Strassenkarneval !
Das
Landesinnere
"Interior"
von Pernambuco,
Brasilien !
DIE
STRÄNDE
IM NORDEN UND IM SÜDEN
VON RECIFE UND OLINDA,
PERNAMBUCO, BRASILIEN !
Die
Strände
von
Pernambuco, Brasilien !
Archipel
Fernando de Noronha,
Pernambuco, Brasilien !
Von
Olinda aus gibt es zahlreiche
Ausflüge zu den Stränden
von Pernambuco, Brasilien.
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um die Landkarte der Strände
Pernambuco's zu sehen !
Olinda - Beschreibung der Stadt
Die
Beschreibung
der Kirchen von Olinda,
Pernambuco, Brasilien
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KARNEVAL
VON
OLINDA,
PERNAMBUCO,
BRASILIEN,
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DER VOR-KARNEVAL
UND DER KARNEVAL
VON RECIFE UND OLINDA,
PERNAMBUCO, BRASILIEN !
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von Pernambuco und Olinda,
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Hotel Pousada Peter
- Kunstgalerie
Inhaber und Geschäftsführer
Peter Bauer
Rua do Amparo 215
Olinda – Pernambuco – Brasilien
Postleitzahl: 53020 - 170
Telefon/ Fax: 0055 - 81 - 3439.2171
Homepage: www.pousadapeter.com.br
E-mail:pousadapeter@uol.com.br
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